Besuch aus dem „Zentrum für Geoinformationswesen ZGeoBw“
Welche Möglichkeiten habe ich als Geomatiker bei der Bundeswehr? Wie kann meine weitere berufliche Laufbahn von der Bundeswehr unterstützt werden?
Diese Fragen standen im Zentrum des Besuchs von Major Schinke, Feldwebel Waldenmeyer und der zivilen Mitarbeiterin Frau Hoffmann, die sich und ihre Arbeit den 23 Schülern und Lehrkräften des zweiten Ausbildungsjahres der Vermesser und Geomatiker unserer Schule vorstellten.
Welche Bedeutung die Geoinformationsunterstützung als militärische Kernfähigkeit (derzeit mit 1800 Mitarbeitern) hat, wurde allen Anwesenden schnell deutlich. Major Schinke berichtete eindrücklich über ihre Aufgaben bei Flugwetter, der Erstellung von Straßen- und Brückenverzeichnissen, über die Unterstützung und Beratung aller militärischer Einheiten und der NATO-Partner. Auch interdisziplinäre Aspekte wurden aufgezeigt. Beeindruckend waren auch die Bilder von der Flutkatastrophe an der Ahr und von Flugzeugabstürzen, bei denen die Kommando- und Informationszentralen auf die Unterstützung des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr angewiesen sind.
Neben den zahlreichen Informationen, die auch die Verdienst- und Karrieremöglichkeiten beinhalteten, wurde deutlich, dass keiner unserer Auszubildenden mit dieser Vielzahl an Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten bei der Bundeswehr gerechnet haben.
Vielleicht eine echte Alternative für die eigene, weitere berufliche Planung.
Bildmontage: Berufskolleg Platz der Republik für Technik und Medien



