Die Projektarbeiten der Fachschule Maschinenbautechnik 2026
„Das Herzstück der Ausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ an unserer Fachschule für Maschinenbautechnik– natürlich neben dem Examen– bildet die Projektarbeit im dritten Studienjahr der Teilzeitausbildung!“, informiert Fachlehrer Alexander Boegel. Er erläutert weiter, dass wenn man eine KI zur Bedeutung eines Projektauftrages befrage, von ihr Kompetenzerweiterungen in den Bereichen Zielorientierung, Zeit- und Ressourcenbegrenzung, Komplexität und – als wichtigster Punkt – Teamorientierung benannt würden.
Und so erhalten die Studierenden in einer intensiven Praxisphase die Möglichkeit, in enger Kooperation mit regionalen Unternehmen ein Projekt durchzuführen, welches spezifische Problemstellungen der Unternehmen aufnimmt und analysiert. Im Team erarbeiten die Studierenden dann innovative und konkret umsetzbare Lösungen für die beteiligten Unternehmen.
Wie praxisnah und vielseitig die Projekte angelegt sind, zeigen die unterschiedlichen Themen:
- Konstruktion einer automatisierten Nietanlage
- Analyse und Optimierung einer Laserschweißvorrichtung unter Berücksichtigung der Bauteiltoleranzen eines Produktes
- Optimierung der Applikation von Polierpaste in einer Polierwalzanlage
Nun konnten die angehenden Techniker ihre Ergebnisse einem interessierten Publikum vorstellen.
Die Vertreter der Speira GmbH und der Rheinmetall AG, die sich als Projektpartner beteiligten, zeigten sich begeistert von den Ergebnissen der Teams. Sie kündigten an, die Konstruktionen definitiv in die Praxis umzusetzen. Sie bedankten sich herzlich bei den jungen Technikergruppen für die innovativen Lösungen.
„Für uns als Schule und natürlich für unsere angehenden Techniker ist es von großer Bedeutung, dass die Firmenvertreter durch ihre Anwesenheit ihre Wertschätzung den Projektteams gegenüber zeigen. Denn ihr spezifisches Problem hat während der Projektarbeit im absoluten Fokus des Denkens und Handelns der angehenden Techniker gestanden“, so Alexander Boegel. „Da hat sich der Einsatz, weit über die „normalen“ Arbeitszeiten und privaten Bedürfnisse hinaus, für alle Beteiligten gelohnt. Wir sind sehr stolz auf das, was die Teams unserer Fachschule für Maschinenbautechnik geleistet haben.“










