„Die verpflichtende Projektarbeit während ihrer Weiterbildung an unserem Berufskolleg soll die Studierenden unserer Fachschule darauf vorbereiten, selbstständig, strukturiert und lösungsorientiert zu arbeiten. Sie verbinden damit die erlernten theoretischen Kenntnisse mit der Praxis in einem Unternehmen!“, erläutert Bernhard Fleischer, Bildungsgangleiter der Fachschule Maschinenbautechnik.
Die Ergebnisse zeigten unsere Studierenden der Fachschule für Technik – Fachrichtung Maschinenbautechnik – in der vergangenen Woche im Rahmen eindrucksvoller Präsentationen.
Innovativ, engagiert und mit hoher Methoden- und Teamkompetenz konnte beispielsweise ein Team der Fachschule „Vollzeit“ auf Basis einer bestehenden Vorrichtung zur Begradigung von Kunststoffrohrenden, einen neuen Prototyp entwickeln. Neben einer deutlich verbesserten Ergonomie konnten auch die Rüst- und Prozesszeiten dadurch erheblich reduziert werden. Ein weiteres Projektteam optimierte bei einem namhaften Fitnessgerätehersteller die Lagerhaltung sowie das Zubehörmanagement – mit spürbaren Verbesserungen bei Lagerauslastung und Kapitalbindung.
Auch die projektorientierten Arbeiten der ersten Ausbildungsphase (die sogenannten „kleinen Projektarbeiten“) überzeugten mit kreativen und praxisrelevanten Lösungen. Dazu zählten unter anderem ein patentfähiger Werkzeugprototyp für Anwendungen in der Luftfahrt, ergonomische Vorrichtungen für die Bearbeitung sowie ein Handlingsystem für großformatige Aluminiumplatten.
Die Unternehmen, die unseren Studierenden die Möglichkeit bieten, sie vor Ort mit ihrer Expertise zu unterstützen, gewinnen einen Eindruck von neuen, potenziellen Führungskräften, die sie in und über deren praktische Arbeit kennenlernen. „Daraus ergeben sich häufig direkte berufliche Perspektiven“, meint Fleischer, „eine einmalige Chance für beide Seiten.“
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